Laufen mit dem Handy nervt …

Oder anders gesagt: es ist schwierig beim Laufen Bilder für die Posts zu machen. Deswegen schreibe ich lieber mehr und verwende weniger Bilder. Auf der einen Seite sicherlich Schade, auf der anderen Seite aber sicherlich nachvollziehbar, oder? Ja – lang ist’s her, dass ich hier die virtuelle Feder geschwungen habe. Warum ist egal. Es zählt das hier und jetzt. Also schreibe ich jetzt mal, was mir so durch den Kopf schwirrt. Genau darum geht es ja in einem Blog über das Laufen, Sport und Ernährung im Allgemeinen. Also ab ans Werk.

Seit dem ich meine TomTom GPS-Uhr gekauft habe, mache ich wirklich regelmäßig Sport. Ich Laufe mehr und fahre Rad, und überall ist die Uhr dabei. Es ist schön zu sehen, wie man sich entwickelt oder wie fleißig (oder faul) man diesen oder jenen Monat war. Für Viele geht es sicherlich ohne Fitness-Tracking; ich für meinen Teil bin froh über die Uhr und die Möglichkeit mit den Lauf oder die Radrunde danach etwas genauer anzusehen und mit meinen vorherigen oder früheren Workouts zu vergleichen. Für mich persönlich ein absoluter Zugewinn.

Was für mich weniger Sinnvoll ist, ist die kcal-Zählung/Schritt-Zählung über den Tag und die Schlafrhythmusmessung – meiner Ansicht nach stimmt vor allem Erstere meistens nicht. Aber als ungefährer Anhaltspunkt kann man schon mal einen Blick riskieren. Mehr aber auch nicht (meiner Meinung nach).

Beim Laufen geht es seit Australien ganz gut voran, wäre da nicht der Ärger mit meiner Achillessehne. Anscheinend habe ich es mit der Häufigkeit doch wieder einmal übertrieben, und so bin ich momentan dabei, ganz brav nur zwei mal die Woche ca. 5-6 km zu Laufen. Ab August kommen dann noch Übungen für die Sehne dazu – und dann wollen wir mal sehen, ob das nicht wieder besser geht. :)

Nun zu den „anderen“ Dingen: Vegane Ernährung! Und zwar nicht mit Tofu-Würstchen und Seitan-Döner sondern mit echten Pflanzen! Ich habe da in den letzten Monaten ein bisschen experimentiert und muss sagen, dass es schon einen echt bemerkenswerten Unterschied macht, ob man jetzt „normal“ vegan lebt (und ich rede jetzt nicht von Chips und Pommes und so einen Mist) oder ob man mehrere Tage am Stück rein Gemüse und Obst verzehrt. Leider bin ich momentan wieder zurück zu den Kohlenhydraten wie Reis und Nudeln gefallen, aber ich versuche täglich, so viel Obst und Gemüse wie möglich und so wenig wie möglich Nudeln, Reis und Tofu etc. zu essen. Früher wäre es für mich undenkbar gewesen, nur Gemüse als Mittagsessen zu essen – heute mache ich das 1-2 mal die Woche (oder öfters) und mir geht es besser als vorher. Mein Tip: einfach mal ausprobieren!

Richtig interessant finde ich momentan den Rich Roll Podcast – für alle, die der englischen Sprache mächtig sind uneingeschränkt zu empfehlen! Dieser vegane Ultra-Triathlet und Botschafter für gesunde und vegane Lebensweise hat ein Talent, mit seinen interessanten Gästen spannende und informative Interviews zu führen. Unbedingt anhöhren!

Für die Radfahrer unter uns habe ich auf youtube den „Vegan Cyclist“ entdeckt – toll gemachte, coole, informative Videos von einem veganen Rennradfahrer – guter Unterhaltungswert! Ebenfalls uneingeschränkt empfehlenswert. Die Landschaftsaufnahmen machen Lust, sich das Rad zu schnappen und loszuradeln – auch wenn es bei unserem Momentanen Nieselwetter sicherlich nicht so cool ist wie in Californien oder im Yellow Stone Nationalpark ^^

Gestern waren wir dann auch mal wieder (fast) alle zusammen Bouldern – hat super Spass gemacht! Vor allem habe ich mich dieses Mal von schwierigeren Routen nicht von vorn herein einschüchtern lassen und habe es einfach mal versucht! Und siehe da: ich bin Besser geklettert als die letzten Male. Das gab mir schon zu denken, wenn auch im positiven Sinn – soll heißen, ich versuche jetzt einfach mal unvoreingenommen an die Sachen heranzugehen, und mich nicht von Vorne herein zu limitieren (das schaffe ich doch nicht). Wir werden sehen, was passiert :)

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